chinaculturedesk

The China Information Company

Vienna.China.Town

Was macht Der Große Chineser im Wiener Wurstelprater?
Wo in Wien kann man Chinesische Kabinette sehen? In welchem Bezirk leben Yang Yang und Yuan Yuan? Kann man in Wien zu einem chinesischen Friseur gehen? Wo befindet sich eine große Sammlung an Alltagsgegenständen aus der Zeit Mao Zedongs? Und gibt es tatsächlich einen TCM-Garten?

Die intensive Tätigkeit der Jesuiten in China sowie deren regelmäßige Berichte darüber lösten – nicht nur – in Österreich eine Welle der China-Begeisterung aus. Insbesondere im 18. Jahrhundert waren chinesische Dekorationen, Moden, Kunstgegenstände, die Nachahmung chinesischer Bräuche oder auch architektonische Elemente en vogue.

Und auch wenn der interkulturelle Austausch zwischen Österreich und China nicht immer sehr intensiv war, hat die chinesische Kultur ihre sichtbaren Spuren in Wien hinterlassen: historisch, architektonisch, kulturell, kulinarisch.

Wie lange dauert es, bis man Wien in der Tasche hat? Wird man mit Gustav Mahler verrückt? Sind Österreicher wie Kokosnüsse?
Gemäß dem Anspruch von ChinaCultureDesk geht es auch bei diesem Projekt darum, die Vielfalt an Realitäten abseits von Klischees sichtbar zu machen. Im Sinne einer Oral-History erzählen chinesische Zeitzeugen und Zeitzeuginnen ihre Wien-Geschichten und geben Einblick in ihre ganz persönlichen Erfahrungen. Die Gesprächspartner kommen dabei aus so unterschiedlichen Bereichen wie Kunst, Medien, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft.

 

Das Projekt Vienna.China.Town widmet sich den heute noch sichtbaren bzw. vorhandenen Spuren von China in Wien. Langfristig wird so eine Art Stadt-Archiv der chinesischen Kultur in Wien aufgebaut.

Mehr demnächst hier!